Jörg Haider – Zitate, Jörg Haider – Quotations

“Außerdem ist das Recht der Inländer auf Heimat stärker als das Recht der Ausländer auf Familienleben. Österreich soll daher von der Europäischen Menschenrechtskonvention abgehen”. (Salzburger Nachrichten, 6.10.1995)
“Also the right of natives for their country is stronger than the right of foreigners for family life. Austria should therefore eixt the European Human Rights Convention”

“Dieses Land wird nur dann frei sein, wenn es ein deutsches Land ist!” (profil, 13.8.1984)
“This country will only be free when it is a German country!”

“Im Dritten Reich haben sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht. was nicht einmal Ihre Regierung in Wien zusammenbringt” (Protokoll der Sitzung des Kärtner Landtags, 13.6.1991)
“In the Third Reich, they carried out an orderly employment policy, which is not even accomplished by your government in Vienna”

“Hitlers Arbeitsprogramm hatte positve Effekte” (Wall Street Journal, 8.9.1993)
“Hitler’s employment programme had positive effects”

Jörg Haider über den bei seiner Abschiebung erstickten Marcus Omofuma, der kein Drogendealer war: “Und ich frage mich amal wirklich, was wiegt denn mehr für jene, die Krokodilstränen zerdrückt haben für den zu Tode gekommenen Schubhäftling…Das Risiko beim Abschub oder die Vernichtung von jungen Menschen, deren Leben vernichtet wird, durch den Drogenkonsum, der von jenen kommt, die hier illegal in Österreich ihr schmutziges Geschäft treiben…Mörder unserer Kinder haben hier in Österreich nichts verloren…” (FPÖ-Bundesparteitag, 28.5.1999)
Jörg Haider on Marcuse Omofuma, who died in being deported from Austria by the police, and who was not a drug dealer: “And I am really asking myself: What counts more for thosw, who have shed crocodile tears on the dead detainee…The risk at deportation or the annihilation of young people, whose life is destroyed by drug consumption that comes from those who make their dirty business illegally here in Austria…The murderers of our children have no right to be in Austria…”.

Nochmals über Omofuma: “Ich habe gesagt es ist ein tragischer Vorfall gewesen, aber man muss auch umgekehrt die Seite – und darum geht’s mir -, dass man auch die Seite der Opfer einmal sieht. Dass man also nicht dauernd Krokodilstränen für einen abgeschobenen Drogendealer hat, während man gleichzeitig die Opfer, die er verursacht hat” (Falter-Interview, 23.9.1999).
“I have said that it was a tragic incident, but one must on the contrary also see the side – and that is my point -, that one also once sees the side of the victims. That one does not permanently shed crocodile tears for a deported drug dealer, while at the same time the victims that he has caused…”

Jörg Haider über Roma und die Vernichtungslager im Nationalsozialismus: “Das Nichtintegrieren einer ethnischen Minderheit, die schon einmal vor 50 Jahren fast vernichtet wurde in den Straflagern des Nationalsozialismus, sie wieder anzusiedeln und auszugrenzen, hängt damit zusammen, daß man den Willen, den man hier bekundet, in der praktischen Politik gar nicht einbringt (Kurier, 9.2.1995)
Jörg Haider on Romanies and extermination camps in National Socialism: “The non-integration of an ethnic minority that was once already almost annihilated 40 years ago in the penal camps of National Socialism, the repetition of their settlement and exclusion, has to do with not showing the will that is evinced here in practical politics”.

Jörg Haider zu ehemaligen SS-Leuten: “…daß es in dieser Welt einfach noch anständige Menschen gibt, die einen Charakter haben und die auch bei größtem Gegenwind zu ihrer Überzeugung stehen und ihrer Überzeugung bis heute treu geblieben sind. Und das ist eine Basis, meine lieben Freunde, die auch an uns Junge weitergegeben wird, von der wir letztlich auch leben” (zitiert nach Bailer Neugebauer 1997, S. 70).
Jörg Haider to former SS members: “…that there are still decent people in this world, with personality and who stand by their believs even if there is greatest head wind and who have remained true to their believes until today. And this is a foundation, my dear friends, that is passed on to us young ones, from which we ultimately live”.

“Die vornehmste dieser Aufgaben ist die Abwehr aller Bestrebungen, die auf eine Loslösung Österreichs vom Deutschtum gerichtet sind. Wir haben daher in den Deutschen Österreichs das Bewußtsein wachzuhalten, ein Teil des deutschen Volkes mit allen sich aus dieser Zugehörigkeit ergebenden Rechten und Pflichten zu sein” (Deutsche National- und Soldatenzeitung, 29.7.1966)
“The noblest of these tasks is the defense of all ambitions that are oriented on a dissociation of Austria from Germanness. We therefore have to maintain the German Austrians’ consciousness of being part of the German nation, including all rights and duties that result from this affiliation”.

“Die FPÖ ist keine Nachfolgeorganisation der NSDAP. Denn wäre sie dies, hätte sie die absolute Mehrheit” (Pressekonferenz zur Reder-Affäre, 17.2.1985).
“The FPÖ is not a successor organization of the NSDAP. If this were so, it would have the absolute majority”

“Ich war bei Freunden in Namibia, dem ehemaligen Deutsch-Südwestafrika, mit meiner Familie zusammen, weil ich ein bisschen erproben wollte, wie das Zusammenleben mit den Schwarzen so ist, wenn sie die Mehrheit haben. Mit den Schwarzen ist es wirklich so ein Problem. Selbst dort, wo sie die Mehrheit haben, bringen sie nichts zusammen. Da ist einfach wirklich Hopfen und Malz verloren” (Jörg Haider, ZIB2, 1.3.1995).
“I visisted friends in Namibia, the former German Southwest-Africa, together with my family, because I wanted to test a little bit how living together with the blacks looks if they have the majority. It is really a problem with the blacks. Even in places, where they have the majority, they accomplish nothing. This is really a lost cause”.

“Nicht die Freiheitlichen sind die Schädlinge der Demokratie. Wir sind das Schädlingsbekämpfungsmittel. Bei uns regieren die Rothäute und die Schwarzen – und nicht, wie üblich, daß sie in den Reservaten leben” (Die Presse, 10.9.1990)
“The members of the FPÖ are not the vermins of democracy. We are the pesticides. Here the redskins and the blacks rule – they do not live in reservations as is usual”.

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